Freizeittipps

Drei Freizeittipps: Eltern für Eltern

Entspannt in den Tag: Mayras Wohnzimmer Café - Friedrich-Breuer-Straße 39 (Nähe Brückenforum) - 53225 Bonn - 0228–38 76 34 00
Öffnungszeiten: 09:00-18:30
Auf der Suche nach einer "kinderfreundlichen/ kindertauglichen" Frühstücksmöglichkeit in Bonn, sind wir auf Mayras Wohnzimmer gestoßen.
Es ist ein kleines Caféhaus, das sich auf drei Ebenen verteilt und besonders im ersten Obergeschoss durch seine gemütliche Atmosphäre mit Sesseln und Sofas auszeichnet.
Für die Kleinen gibt es ein Spielzimmer im zweiten Obergeschoss (mit Büchern, Malsachen, Puzzle, etc.), das an den Wochenenden sogar von einer Kinderbetreuung beaufsichtigt wird. So konnten wir das kleine, aber völlig ausreichende Frühstücksbuffet genießen und brauchten uns keine Gedanken über gelangweilte Kinder und Blicke anderer wegen einer eventuellen Lautstärkeüberschreitung zu machen.
Ein Café, in dem die gesamte Familie Willkommen ist! Wir können es daher sehr weiterempfehlen.

Raus aus dem Alltag, rein ins Grüne: Ausflugstipp Wildpark Rolandseck - Am Kasselbach 4 - 53424 Remagen-Rolandseck - 02228 - 911639
Eintrittspreise zw. Kinder 3,00, Erwachsene 4,00 Euro
In einer herrlichen Landschaft oberhalb des Rheins liegt der Wildpark Rolandseck (Zufahrt beim Bahnhof). Allein die wunderbaren alten, parkähnlichen Baumbestände, kombiniert mit einer prächtigen Aussicht ins Siebengebirge, sind schon eine Anreise wert.
Im Park (350.000 qm2) gibt es allerlei Wild (Wildschweine, Damwild, Rotwild, Mufflon, Ziegen, Esel, Ponies, u.v.m.) und man durchstreift ihn auf einem naturbelassenen und schönen Rundweg. Vielleicht manchmal etwas beschwerlich (kräftige Kinderwagenschieber gefragt), da hügelig, aber insgesamt sehr abwechslungsreich. Mal über Wiesen, dann durch Wälder, vorbei an Schluchten. Viele Möglichkeiten zu pausieren laden zum Picknick ein.
Im Eingangsbereich gibt es ein etwas rustikales Gelände zum Toben. Auch hier mehrere Hütten, einiges an Spielgerät. In diesem Bereich kann man auch einen Grillplatz anmieten. Hier lässt sich der Sonntag gut verbringen. Wir sind gerne dort.


Für kleine Gartenzwerge
Frühjahr, Wachstum, neues Leben. Davon erzählen Ostern und Pfingsten. Das erleben wir draußen. Zwei nette Ideen, Kinder die Freude am Gärtnern nahezubringen:

1. K(r)esse Eierköppe10 Tage vor Ostern – dann gäbe es für´s Osterfrühstück eine Leckerei.05 02 kesse eier
1. Hartgekochte Eier köpfen
2. Gesichter drauf malen
3. sie mit Baumwollwatte füttern
4. die Watte anfeuchten und Samen von Kresse (1TL) oder Schnittlauch hineinstreuen      
5. Unterleib basteln: aus Eierschachtel schneiden, Füßchen aus Eisstilchen
6. jetzt dem Eiermännlein zuschauen, wie ihm die Haare sprießen.

1. Süße Erdbeerchen
- Eigene Zucht:
Kleine Erdbeerpflänzchen beizeiten in Töpfe pflanzen – dann gibt es auch vor der kleinsten Hütte (Terrasse oder Balkon) frische Erdbeere im Sommer. Achtung! Erdbeeren brauchen viel Wasser und lieben die Sonne. Außerdem verströmen sie einen wunderbaren Duft und sind zudem bis spät ins Jahr hübsch anzuschauen. Die Erdbeersaison – so sagt man – geht bis „Peter und Paul“ (29.06.), auch wenn viele Sorten heute schon länger Früchte tragen.

- selbstgepflückt
Dass die leckeren Beeren nicht vom Himmel fallen lernen die Kindern bei den vielen Erdbeerfeldern – hier kann man günstig selber pflücken;
da schmecken die Früchte noch mal so gut.

- vorgesorgt
Wir sorgen für die erdbeerfreien Zeiten vor, indem wir unsere eigene Erdbeersoße herstellen. Das geht gut und ist mit Erdbeeren 2. Wahl auch günstig.
Erdbeeren mit einem Schuss Wasser und etwas Vanillezucker (süßen nach eigener Wahl) in einen großen Topf, nur kurz aufkochen lassen, pürieren, wohldosiert einfrieren – fertig.
Anregungen und Bild aus: gartenzwerg + gänseblümchen, das Gartenbuch für kleine Gärtner, Verlag Georg D. W. Callway, 2008 


Wanderung Vischeltal

05 03 heinz schönewald

 

von Heinz Schönewald

Ich empfehle das Vischeltal, weil es zu den schönsten Seitentälern der Ahr zählt. Man taucht ein in eine Oase der Ruhe und genießt die unberührte Natur.
Diese Tour eignet sich besonders für Kinder, weil es viele interessante Tiere und Pflanzen zu entdecken gibt.

GROSSE WANDERUNG
Start am Parkplatz „Steinrinne“ im Altendorfer Wald. Nach Überquerung der Landstraße L 261 geht es links in den Wanderweg A 16. Ab der Schutzhütte im Ersdorfer Wald verläuft der Weg entlang des Himmelberges leicht ansteigend. Nahezu oben angekommen, quert der mit einem schwarzen Pfeil gekennzeichnete Hauptwanderweg Nr. 2 (HWW 2) des Eifelvereins (Karl-Kaufmann-Weg), in den wir nach links einbiegen. Am Fuß des tief eingeschnittenen Hilberather Bachtals überschreiten wir den Bach. Oben in den Feldweg einbiegen kurz rechts, dann links erneut in einen Quellgrund, der rechts herum durchquert wird, um rechts-links nach Hilberath aufzusteigen. Den Ort Hilberath erreichen wir über die Straße „Auf dem Essig“, die in die Hilberather Straße (Wanderzeit bis hier 1 Stunde) übergeht.
Im Ortszentrum Hilberath in die Dorfstraße abbiegen und dem mit „N“ beschilderten Wanderweg zum Naturfreundehaus in Berg folgen. Die recht stark befahrene Landesstraße L 499 vorsichtig überqueren und schräg rechts auf dem geteerten Weg durch das Gierenbachtal nach Bergweitergehen. Links durch den Ort Berg abwärts vor der Gaststätte „Waldblick“ weiterhin dem „N“ (Naturfreunde-Weg) folgen. Unterhalb der Ortslage rechts weiter zum Naturfreundehaus am Harzberg gehen. Im Naturfreundehaus kann man die Wanderung übrigens für einen deftigen Eintopf immer gerne unterbrechen.
Bereits vor dem Altbau des Naturfreundehauses den steilen Pfad hinab zum Vischelbach wählen. Unten angekommen den Bach überqueren und auf jener Bachseite durch Tal und Wald bis vor die Äcker des nur wenige Häuser umfassenden Ortes Vischel (Wanderzeit bis hier 2 Stunden) weiterwandern. Vischel wird beherrscht von der etwa 190 Jahr alten gleichnamigen Wasserburg. Auf dem Weg 1C am Waldrand abwärts dem Bachlauf weiter folgen. Nach etwa 300 Metern talabwärts der Markierung mit dem schwarzen Keil (HWW 2) folgen, dann links in den Fahrweg „5“ bis zur Kreuzung am Müllenberg hochwandern.
Nach links auf den Weg „10“ über den Johannisberg in Richtung Kalenborn, aber nur bis zum oberen Waldaustritt, etwa 200 Meter vor Beginn der Bebauungsgrenze (Wanderzeit bis hier 2 h 45min) liegt. Hier links hochsteigen und die Zufahrt zum Grillplatz überqueren, vorbei am Wasserhochbehälter vorbei und an der Höhe Siebengebirgsblick vorbei und abwärts, auch noch über die Landesstraße L 78. Nach links, unterhalb der Leitplanken bis zum Wald weiter gehen. Rechts am Waldrand „Rundweg Kalenborn“, jedoch bereits vor dem Gehöft links durch den Waldstreifen. Dahinter am Waldrand bergab, unten über einen Quellzufluss des Swistbachs (Wasserschutzgebiet auf der rechten Seite) und im Wald leicht ansteigend. An den nächsten Abzweigungen (links führt der Weg nach Hilberath) rechts einbiegen und geradeaus abwärts gehen, bis ins Naturschutzgebiet „Swistbach“, wo wir den rechts abschwenkenden „Rundweg Kalenborn“ verlassen.
Links geht es weiter, erneut über einen Quellzufluss des Swistbachs und ab der Waldecke links (Schild „Altendorf“) bergauf. Beim Anstieg nicht rechts abbiegen; auch am höchsten Punkt weiterhin geradeaus. Von der dann folgenden Schutzhütte erreicht man eine Rechtskurve. Dahinter scharf links in den Weg mit dem Radwegesymbol einbiegen.
An der nach einer Rechtskurve abwärts erreichten Wegespinne den linken Abzweig wählen (A2 – Radweg) und diesem bis zum Parkplatz „Steinrinne“ über mehrere Kurven folgen (Gesamtwanderzeit 4 ,5 h = 18 Kilometer).

KLEINE WANDERUNG
Start am Parkplatz „Steinrinne“ im Altendorfer Wald. Nach Überquerung der Landstraße L 261 geht es links in den Wanderweg A 16. Ab der Schutzhütte im Ersdorfer Wald verläuft der Weg entlang des Himmelberges leicht ansteigend. Nahezu oben angekommen, quert der mit einem schwarzen Pfeil gekennzeichnete Hauptwanderweg Nr. 2 (HWW 2) des Eifelvereins (Karl-Kaufmann-Weg), in den wir nach links einbiegen. Am Fuß des tief eingeschnittenen Hilberather Bachtals überschreiten wir den Bach. Oben in den Feldweg einbiegen kurz rechts, dann links erneut in einen Quellgrund, der rechts herum durchquert wird, um rechts-links nach Hilberath aufzusteigen. Den Ort Hilberath erreichen wir über die Straße „Auf dem Essig“, die in die Hilberather Straße (Wanderzeit bis hier 1 Stunde) übergeht. Im Ortszentrum Hilberath in die Dorfstraße abbiegen und dem mit „N“ beschilderten Wanderweg zum Naturfreundehaus in Berg folgen. Die recht stark befahrene Landesstraße L 499 vorsichtig überqueren und schräg rechts auf dem geteerten Weg durch das Gierenbachtal nach Berg weitergehen. Links durch den Ort Berg abwärts vor der Gaststätte „Waldblick“ weiterhin dem „N“ (Naturfreunde-Weg) folgen. Unterhalb der Ortslage rechts weiter zum Naturfreundehaus am Harzberg gehen.
Bereits vor dem Altbau des Naturfreundehauses den steilen Pfad hinab zum Vischelbach wählen. Unten angekommen den Bach überqueren und auf jener Bachseite durch Tal und Wald bis vor die Äcker des nur wenige Häuser umfassenden Ortes Vischel (Wanderzeit bis hier 2 Stunden) weiterwandern. Vischel wird beherrscht von der etwa 190 Jahr alten gleichnamigen Wasserburg. Auf dem Weg 1C am Waldrand abwärts durch den Ort Vischel ins Vischelbachtal. Nach Überquerung des Vischelbaches scharf links des Symbol mit dem schwarzen Keil (Hauptwanderweg Nr. 2 des Eifelvereins (Karl-Kaufmann-Weg) in Richung der stumpfen Keilmarkierung folgen. Weiter geht es aufwärts durch das Vischelbach- und Gierenbachtal und über die Anhöhe zurück nach Hilberath (Wanderzeit 2 Stunden = 7 Kilometer).05 03 vischelbach

Einkehrmöglichkeiten: Café in der alten Scheune, Hilberath www.scheunencafe.de
Naturfreundehaus Berg, Berg www.naturfreundehaus-berg.de
Café-Restaurant Zum Vischeltal, Berg www.cafe-vischeltal.de


Frühling, raus in die Natur
Von Dietmar Ebi
Die dunklen Tage neigen sich dem Ende zu; sie werden merklich länger, die Temperatur wird angenehmer... kurz, die Natur schreit förmlich danach, sie zu genießen. Gerade der Übergang vom Winter in den Frühling bietet viele interessante Beobachtungs- und Erlebnismöglichkeiten.
Die Natur schmecken
So erfreut das zarte Grün der austreibenden Baum- und Strauchknospen nach dem tristen Grau des Winters die Augen. Bei diesem Genuss muss es jedoch nicht bleiben. Auch kulinarisch bieten sich zahlreiche Möglichkeiten.
So eignen sich die noch zart-grünen Blätter von vielen Baumarten hervorragend als Ergänzung zu Salaten; junge Eichenblätter verleihen ihm eine nussige Note. Auch die jungen Triebe von Nadelbäumen wie Fichte und Kiefer schmecken richtig lecker. Ob in einem Frühlingssalat, als Gelee auf dem Brot oder als Sirup zum Eis, die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Überhaupt ist es spannend, dass viele unserer heimischen Un-Kräuter zu leckeren Gerichten zubereitet werden können.
Es gilt, gemeinsam mit der Familie raus in die Natur zu gehen, Pflanzen- oder Pflanzenteile zu sammeln und zuzubereiten und gemeinsam zu genießen -eine einmalige Gelegenheit für unsere Kinder unsere Mitwelt zu verinnerlichen.
Seltene Gäste beobachten
Wer mit offenen Sinnen in der Natur unterwegs ist gewinnt viele Eindrücke. So ist es jedes Frühjahr spannend, zu beobachten welcher Zugvogel wann aus seinem Überwinterungsquartier im Süden zurückkommt. Wann z. B. ist der erste Ruf eines Kuckucks zu hören? Oder als besonderer Höhepunkt, wann ist der erste Schwarzstorch zu sehen? Gerade im zeitigen Frühjahr können wir die Vogelwelt gut beobachten.
In dieser Zeit sind die „Piepmätze“ mit dem Nestbau beschäftigt und daher gut zu finden. Stößt jemand bei solch einer Vogelpirsch zufällig auf das Nest eines Schwarzstorches, korrekt wird dieses als Horst bezeichnet, sollte er oder sie sich hierüber freuen und diesen Bereich erst wieder im Hochsommer aufsuchen.
Dieser interessante Waldvogel reagiert nämlich kurz vor der Eiablage und während der Brut sehr empfindlich auf Störungen. Ab Mitte bzw. Ende Juni können dann die Jungstörche als „Nestlinge“ im Horst beobachtet werden. Sie werden von den Altvögeln versorgt und stärken ihre Muskulatur mit dem Ausspreiten ihrer Flügel, ein faszinierender Anblick.
Die Pflanzen wachsen hören
Nicht so spektakulär und doch von einer überraschenden Seite zeigen sich im Frühjahr einige Baumarten. Wenn die im Vorjahr auf den Boden gefallenen Bucheckern keimen und ihre ersten Blätter ausbilden ist das Staunen groß. Erinnern diese Keimblätter doch viel eher an kleine Elefantenohren als an die gewohnte Blattform. Oder wer hat schon mal den Pulsschlag von Bäumen gehört? Im Frühjahr, wenn sich die ersten Blätter auf den Bäumen zeigen, ist dies bei glattrindigen Baumarten möglich. Man benötigt ein Stethoskop als Hilfsmittel. Nun können wir tatsächlich z. B. bei den Buchen den Saftstrom, den Wassertransport von den Wurzeln hin zur Krone, des Baumes hören.
Das Erwachen der Natur, das frische Grün, das Werden von neuem Leben ist wie eine kleine Wiedergeburt nach den oft tristen Wintermonaten. Nutzt diese Gelegenheit und entdeckt viel Interessantes, Erstaunliches und Leckeres in unserer Mitwelt. Diese unsere Lebensgrundlage ist es wert, von uns beachtet und wertgeschätzt zu werden.
Viel Spaß bei zahlreichen Entdeckungen und Erlebnissen.


Der Sommer lockt, folgt dem Ruf der Natur
von Dietmar Ebi
Die Sommermonate zeigen sich von ihrer schönsten Seite; die Sonne zieht scheinbar ihre Kreise über einem blauen Himmel, die Lufttemperatur ist so hoch, dass gefühlt jede Bewegung zu viel ist.
Wahres Wunder Eifelwald
Das dichte Blätterdach lässt nur vereinzelt die Sonnenstrahlen bis auf den Waldboden gelangen. Dieses Wechselspiel des Lichts und vor allem der Schatten wirken auf den Menschen sehr angenehm. Verstärkt wird diese Wirkung durch ein Nebenprodukt der „Kraftwerke des Waldes“. In den Blättern wird die Sonnenergie und das Kohlendioxid aus der Luft in Kohlenhydrate und Sauerstoff umgewandelt. Gerade den Sauerstoff nehmen wir bei einem sommerlichen Waldbesuch als angenehm wahr. Grundsätzlich empfinden wir in den Sommermonaten das „Waldklima“ im Gegensatz zum Freilandklima als ausgeglichener und entspannender.
Auf zur „Farbenjagd“!
Im Sommer wird unser Wald von einem einheitlichen Grünton geprägt. Aufgelockert wird dieser von vielen Lichteffekten oder unzähligen verschiedenen Blütenpflanzen. Es macht viel Spaß, auf der Suche nach Farben diese blühenden Geschöpfe kennen zu lernen. Wer so auf der Suche nach der Farbe weiß ein Exemplar der Wald-Sternmiere findet, kann versuchen diese mit einem Bestimmungsbuch zu identifizieren. Spannend ist es aber auch, sich die Pflanze mit ihren Besonderheiten genau anzusehen und ihr selbst einen Phantasienamen zu geben. Bei der Sternmiere könnte so „geschlitzte Herzblume“ oder ähnliches herauskommen. Die Kreativität von Kindern kennt hierbei keine Grenzen.
Es ist wichtig hierbei darauf zu achten, dass viele Lebensformen, egal ob Tier oder Pflanze, unter besonderem Artenschutz stehen. Über den rechtlichen Aspekt hinaus, handelt es sich um Mitgeschöpfe, mit denen wir respektvoll umgehen sollten. Am Beispiel der Wald-Sternmiere bedeutet dies, sie stehen zu lassen und vor Ort genau zu betrachten.
Alles Leben in einer Hand.
Oder nehmt eine Hand voll Boden, und schaut wie es vor Leben wimmelt: ähnlich viele Lebensformen wie Menschen auf der Erde. Viele hiervon lassen sich mit bloßem Auge nicht erkennen, nehmt Lupen/ Becherlupen mit, Pinsel oder Pinzette. Bewährt hat sich zusätzlich eine weiße Unterlage. Greift tief in den Boden, schüttet Waldboden auf die Unterlage. Durch den weißen Hintergrund sind alle sich bewegenden Kleinlebewesen gut erkennbar und können dann vorsichtig mit der Federpinzette oder dem Pinsel in die Becherlupe umgesiedelt und genau beobachtet werden.
Sonderlinge Pilze
Eine mir besonders wichtige Lebensform können wir in diesen Monaten leicht beobachten und kennenlernen, die Pilze. Viele von ihnen bilden in den Monaten Juni bis Oktober ihre Fruchtkörper aus, die wir fälschlicherweise als Pilze bezeichnen. Sie gehören weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren, sondern bilden ihr eigenes Reich.
Den Wald, wie wir ihn kennen, gäbe es ohne Pilze gar nicht. Die meisten Bäume leben in einer Gemeinschaft mit Pilzen zum gegenseitigen Vorteil, die Fachleute nennen das Biozönose. Der Pilz vergrößert hierbei die Wurzelfläche des Baumes und nimmt Nähstoffe aus dem Boden und dem Wasser auf, die an den Baum abgegeben werden. Im Gegenzug stellt der Baum dem Pilz Kohlenhydrate zur Verfügung. Da Pilze keine Photosynthese betreiben, sind sie auf diesen Handel angewiesen.
Das größte Lebewesen auf unserem Planeten ist ein Hallimasch, ein Pilz, der auch bei uns im Wald vorkommt, mit einer Größe von neun Quadratkilometern, das entspricht etwa 1.200 Fußballfeldern. Sein Alter wird auf rund 2.400 Jahre geschätzt.
Pilze sind nicht nur faszinierend, sie schmecken auch richtig lecker. Vorausgesetzt natürlich, man kennt sich damit aus. Exkursionen mit Pilzsachverständigen können hier eine große Hilfe sein.
Viel Spaß bei zahlreichen Entdeckungen und Erlebnissen in unserem Wald.


Freizeittipps Homepage2


Ute Herhold, Redaktionsmitglied: „Unterwegs mit der Suchliste“
http://www.nabu-rhein-main.de/m10/m10_01/2007/2007-02/Naturdingsuche.pdf
Wer erinnert sich an Pipi Langstrumpf? Sie zieht los, um am Wegesrand, in Baumstümpfen, hinter Hecken Schätze zu entdecken.
Bei diesem Tipp gilt es, eine Liste von Vorgegebenem zu sammeln: Weiches, Hässliches, was ein Geräusch macht…. Für jeden eine Liste und ein Behältnis, in das er die gesammelten Dinge legen kann, und schon geht´s los.
Natürlich kann man sich auch zusammentun und gemeinsam darüber diskutieren was „weich“ und was „glatt“ ist.
Sind die Kinder noch jung, ist es sinnvoll, die Suchliste zu kürzen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, die Liste dem Alter entsprechend umzubauen.

Elke Gaudian, Redaktionsmitglied: „Verwöhntag mit Bratapfel“
Was tun mit diesem grauen Wintertag?
Draußen nur Regen und wolkenverhangener Himmel. Die Glotze soll sonntags eigentlich ausbleiben, vor die Tür bekommt uns bei dem Wetter auch keiner und Hunger hätten wir auch schon wieder ein bisschen…
Mein Tipp für lange und – weilige Wintertage: BRATÄPFEL in Ofen oder Kamin! Schon die Vorbereitung wird zum Vergnügen. In welcher Schublade war noch mal der alte Apfelausstecher von der Schwiegermutter? Wer darf das Kerngehäuse ausstechen? Wir losen oder jeder nimmt sich seinen Apfel vor. Ein Erwachsener muss helfen, denn es erfordert schon etwas Kraft, das Gehäuse der Äpfel exakt auszustechen und nicht so, dass er einem Schweizer Käse ähnelt…
Das Apfelinnere werfen wir für die Vögel in den Garten; so haben die Amseln auch noch etwas von unserer Aktivität. Jetzt darf jeder seinen Apfel nach Belieben füllen: mit Honig, Marzipan, Rosinen oder anderen Trockenfrüchten und Nüssen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech ab in den Ofen oder in Alufolie eingewickelt auf die Glut im Kamin.
Während der Duft der gebratenen Äpfel langsam den Raum durchdringt, kann man die Zeit mit Vorlesen überbrücken, etwa dem Klassiker der Bratapfelgedichte:

Kinder kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie´s knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel,
der Kipfel, der Kapfel,
der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel,
sperrt auf den Schnabel
für den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel.

Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel.
(Volksmund)

Oder jeder überlegt, wann er das letzte Mal einen Bratapfel gegessen hat. Für einige vielleicht der erste, für andere liegt es Jahre zurück….
Nach ca ½ Stunde bei 180 ° ist, je nach Sorte, der Bratapfel fertig! Mit Eis, Sahne oder Vanillesoße (oder mit allem) verfeinert am Tisch bei Kerzenschein genossen – kann es Gemütlicheres geben? Der Duft der Äpfel hält noch an, wenn wir längst kugelrund und satt auf dem Sofa liegen….

Susanne Ackermann, Redaktionsmitglied: „Ausflug nach Altenahr zum Spielcafé Blechkatze“
An einem verregneten oder ungemütlichen Sonntag machen wir mit der Familie gerne einen Ausflug nach Altenahr in das Café Blechkatze, wo man bei familienfreundlichen Preisen einen schönen Nachmittag verbringen kann. Schon die Zugfahrt ist für unsere Kleinen spannend. Vom Bahnhof Altenahr geht’s dann zu Fuß ca. 15 min ahrabwärts in Richtung Jugendherberge zum Café, das sich direkt am Tunnelausgang befindet. Dort haben die Kinder viel Spaß in der Spielecke und mit den vorhandenen Instrumenten. Wir Großen können uns bspw. bei selbstgebackenem Kuchen unterhalten. Es gibt auch eine schöne Möglichkeit, draußen zu sitzen. Jeden Sonntag beginnt um 16 Uhr das lustige Kasperletheater mit wechselnden Geschichten. Anschließend verweilen wir noch ein bisschen im Café und machen uns dann wieder auf den Heimweg.
Café Blechkatze - Langfigtal 1 - 535050 Altenahr - 02643 902069 - www.blechkatze.de

Susanne Ackermann, Redaktionsmitglied: „Zimtschnecken backen“
Wenn es draußen ungemütlich ist, backen wir gerne mit den Kindern leckere Kanelbullar (Zimtschnecken) nach original schwedischem Rezept. Dies ist ein Klassiker von der schwedischen Mehlverpackung. Mein Mann hat es von seinem schwedischen Studienjahr mitgebracht:
Kanebullar – ein schwedischer Klassiker
Für 40 Kanelbullar
Zutaten: 150 g Butter oder Margarine, 500 ml Milch, 50g (1 Paket) Hefe, 100 ml Zucker, 1/2 TL Salz, Evtl. 2 TL gestoßener Kardamon, 850 g (ca. 1,4l) Weizenmehl
Füllung: 100 g raumwarme Butter oder Margarine, 100 ml Zucker, 2 EL Zimt
Zum Bepinseln: 1 Ei
Gehackte Mandeln oder Hagelzucker
Zubereitung:
1. Butter in einem Topf zergehen lassen. Milch hinzugeben und auf 37°C (Fingerwarm) aufwärmen.
2. In eine 3-4 l große Teigschüssel die Hefe zerkleinern. Die Milch hinzugeben und umrühren bis die Hefe sich gelöst hat. Zucker, Salz und evtl. Kardamon hinzugeben.
3. Mehl in einem Messbecher direkt aus der Verpackung abfüllen.
4. Mehl in die Teigschüssel geben, aber 50 ml aufsparen.
5. Den Teig entweder 10 Minuten mit den Händen oder 5 Minuten mit der Maschine kneten, bis er sich geschmeidig anfühlt.
6. Den Teig ca. 30 Minuten in der Schüssel unter einem Handtuch gehen lassen.
7. Den Teig mit dem restlichen Mehl auf einem Tisch kneten. In 4 Teile teilen und jedes Stück flach ausrollen.
8. Alle Zutaten für die Füllung zusammenrühren und in einer dünnen Schicht auf die 4 Teigteile verteilen. Zuletzt jedes Teil jeweils zu einer Rolle zusammenrollen.
9. Die Rollen in 10 Teile schneiden und mit der Schnittfläche nach oben auf Backpapier legen. Anschließend 40 Minuten unter einem Handtuch ziehen lassen.
10. Die Kanelbullar bepinseln und bei 250°C 5-8 Minuten lang im Ofen backen.

Beatrice Kasiaras, Erzieherin: „Mariensteine und Erdgeschichte“
www.geopfad-schuld.de
Raus in die Natur mit „Kind und Kegel“ ist gut, aber es erleichtert die Sache ungemein, wenn es ein Ziel gibt, oder wie hier 11 interessante Stationen.
Der Geopfad rund um Ortschaft Schuld beschäftigt sich mit der Geologie – mit Gestein, Entstehung unserer schönen Heimat, mit Vulkanen und Erdgeschichte. Das ist ungewöhnlich und sicherlich auch nicht jedermanns Thema, hier aber ansprechend und gut gestaltet. Jede Station bietet auch für klein und groß spannende Aufgaben, Geschichten und Rätsel. Und natürlich lässt sich auch mancher Schatz finden, wie die Schulder „Mariensteine“, blaugefärbt, wie das Gewand der Gottesmutter, und was glitzert da alles im Ahrflussbett?
In der grünen Jahreszeit lässt sich auch die Pflanzenwelt gut einbeziehen, denn der Boden ist entscheidend für das, was in ihm wurzelt.
Der Geopfad wurde 2009 eingerichtet und erstreckt sich auf einem Rundweg von 15 km Länge um Schuld, Dauer mit Lesen und Aufenthalt ca. 5 Stunden.
Start: Hauptstraße an der Ahr. Route: kath. Kirche, Bubenley mit Aussichtstürmchen, quer durchs Tal zur Martinshütte (tolle Aussicht), wieder durch den Ort zur Spicherley, Richtung Insul und über Schornkapelle und Freilichtbühne zurück. Die Route lässt sich jederzeit kürzen!
Die Wanderung rund um Schuld lässt sich auch gut verknüpfen mit einer
Mühlenbesichtigung in der Hahnensteiner Mühle zwischen Insul und Dümpelfeld.
Sie liegt zwischen Insul und Dümpelfeld und man ahnt, dass das stattliche Gebäude eine bewegte Geschichte hinter sich hat.
Seit über 460 Jahren rattert hier ein Mühlrad, heute allerdings um Strom zu erzeugen. Moderne Technik hat Einzug gehalten.
Familie Neiß-Kürsten führt gerne durch die Mühle und ihre Geschichte –
gegen zeitige vorherige Absprache und gegen eine Spende für Restaurierung und Erhalt: 02695-931554.


Ahrquarium Bad Neuenahr
Der Umgang mit Tieren hat erwiesenermaßen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern. Er fördert auf spielerische Art Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit, Rücksichtnahme und soziale Kompetenz. Vielen Kindern und Jugendlichen sind Tier- und Pflanzenarten und ökologische Zusammenhänge heute bereits fremd geworden. Aus diesem Grund setzt sich der Scalare e.V. verstärkt für die Umweltbildungsarbeit ein.
Die Aquarien- und TerrarienfreundeScalare e.V. zeigen in ihrer Ausstellung "AhrQUARIUM" in Bad Neuenahr in naturnah eingerichteten Aquarien und Terrarien eine Vielzahl tropischer Fische, Korallen, Reptilien und Amphibien. Aus den heimischen Gefilden werden einige Fische der Ahr wie z.B. Hasel, Schneider, Elritze und Stichling gezeigt, die man so sonst nicht beobachten kann.

Jeder der sich für das Hobby Aquaristik oder Terraristik begeistert, ist bei denScalaren gut aufgehoben. Die Vereinsfreunde beraten Interessierte in allen Fragen, wie den technischen Vorraussetzungen und der Einrichtung der entsprechenden Becken und der artgerechten Haltung und Pflege der gewünschten Tiere. Wer zuhause kein Aquarium oder Terrarium betreiben kann oder möchte, darf gerne unter Anleitung bei der Pflege und Wartung einzelner Ausstellungsbecken mitwirken.

Aquarien- u. Terrarienfreunde Scalare e.V. - Weststraße 6 - 53474 Bad Neuenahr - www.ahrquarium.de
Öffnungszeiten: Do. 18-20, So. 10-12 Uhr
Eintrittspreise: Zahlen Sie, was Sie mögen.


Zoo Neuwied05 02 ZooNeuwied
Waldstraße 160 - 56566 Neuwied - www.zoo-neuwied.de

Zooschule, Zoopädagogik, Zoologie zum Begreifen – für Klassen, Gruppen, Cliquen
Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet
Winter: 09:00-17:00 - Sommer: 09:00-18:00

Eintrittspreise:
12,- Euro - Erwachsene, 7,- Euro- Kinder/Jugendliche (6-14 J.)

 


Forschungsmuseum König05 2 logo Museum König
Adenauerallee 160 - 53113 Bonn - www.zfmk.de

Kinder- und Jugendprojekt: „Natur beflügelt“, workshops, Führungen, Geburtstage
Öffnungszeiten: Die, Mo-So: 10:00-18:00 - Mi: 10:00-21:00 - Montags geschlossen

Eintrittspreise:
5,- Euro - Erwachsene
0,- Euro- Kinder unter 6 Jahren


Schwanenteich Bad Bodendorf
Ca. 30 unterschiedliche Tierarten/-rassen und ca. 200 Tiere wollen in Bad Bodendorf an der Ahr versorgt werden: Schwäne, Enten, Gänse, Hühner und Pfaue, die im Freigehege und auf den Teichen leben, Sittiche, Papageien, Fasane und Tauben in speziell dafür eingerichteten und winterfesten Volieren, Ziegen, Schafe, Ponys und Esel in Ställen und auf weitläufigen Wiesen, seit einiger Zeit auch Waschbären und Kaninchen...
Hier gibt es einiges zu tun und viele Hände sind gefragt. Alle, die Spaß an Tieren haben und mit handwerklichem Geschick, als Fachleute oder finanziell "unter die Arme greifen", sind willkommen.

Kinder und Jugendarbeit:
Kinderbauernhof
Jungen und Mädchen ab 6 Jahren werden spielerisch an den Umgang mit den Schwanenteichtieren herangeführt. Je nach Jahreszeit werden die Tiere versorgt, Naturmaterialen für die Kinder oder die Tiere verarbeitet oder gespielt.
Termin: jeder dritten Freitag/ Monat 15:00-17:00.
Erstes Schnuppern ohne Anmeldungen möglich. Langfristiges Engagement nur bei Mitgliedschaft: 21,- €/ Jahr, und 3,- €/ Kinderbauernhoftag 3 € für Materialien21,- €/ Jahr

Voltigiergruppe
für Kinder ab 6 Jahren. Voltigieren bedeutet Turnen auf dem Pferd, bei uns unter professioneller Aufsicht und bei (fast) jedem Wetter.
Termin: jeden Samstag 09:30-11:00
Bitte anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 02642/9035250. Langfristiges Engagement nur bei Mitgliedschaft: 21,- €/ Jahr und 12,- €/ Monat.

Ponygruppe
Jedes Kind oder jeder Jugendlicher hat einen festen Tag pro Woche, an dem es/er sich gemeinsam mit seiner Gruppe verantwortungsvoll und bei jedem Wetter um die Ponys und die Eselin kümmert: Fell- und Hufpflege, um die Tiere nach Verletzungen oder Auffälligkeiten hin zu untersuchen. Hier kann sich jedes Ponykind nach eigenen Fähigkeiten einbringen. Die Gruppe zählt schon 30 Jungen und Mädchen, die über die Tierpflege hinaus viel gemeinsam unternimmt.
Termin: an festen Tagen
Bitte anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 02642/9035250. Langfristiges Engagement nur bei Mitgliedschaft: 21,- €/ Jahr.

Tier und Naturfreunde Schwanenteich e.V. - Ahrufer - 53489 Bad Bodendorf - www.schwanenteich.com

Kinder- und Jugendabteilung, viele Möglichkeiten zum Mitmachen, Aktionstage,05 02 schwanenteich
Geburtstage, Schul- und Kindergartenprojekte
Feste Termine: Jeder dritte Sa/ Monat, 10:00-13:00: Mithelfertag
Mai-Sept.: jeder dritte So/ Monat: Offenes Tor

Kontakt:
Christina Bliss - 02642-9035250 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Tolle Sachen mitmachen

6 Angebote schon mal exklusiv vorab an Euch – flott anmelden! Teilnehmerzahlen bei einigen Angeboten begrenzt.

1. Auf Tuchfühlung mit TierenZoobesuch
Ein Familientag im Neuwieder Zoo exklusiv für die Leser von „Pänz“
14:30: Gottesdienst zum Thema „Schöpfung“ in der Zooschule mit Pfarrer Thomas Gerber, Diözesanpräses des Kolpingverbandes
15:30: geführte „Safari“ durch den Zoo: Tiere der Bibel
Ca. 17:00: Abschluss bei Glühwein und Kinderpunsch (Verzehr auf eigene Kosten)
Treffpunkt vor Haupteingang des Zoos. Wir gehen geschlossen als Gruppe in den Zoo! Teilnehmerzahl begrenzt!
Eigene Anreise. Kosten pro Familie: Eintritt 12€ pro Erwachsener, 6€ pro Kind: + kleiner Obulus zur Führung.

 

2. Geheimnis Schöpfung - FotowettbewerbFotowettbewerb
Ab sofort - Einsendeschluss ist der 06.01.17
Wenn Du an „Schöpfung“ denkst, was überkommt Dich zuerst? Dank? Furcht? Respekt? Freude?
Was hast Du vor Augen? Eine Situation? Landschaft? Tiere?
Schicke uns Dein Foto, das am besten ausdrückt, was Du denkst, fühlst, ahnst.
Sende es uns als Datei in möglichst großer Auflösung zu und vergiss nicht ein paar erläuternde Worte und Deine
Kontaktdaten: Name, Alter, Postadresse, ggf. Telefon und Emailadresse.
Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen bis 19 Jahre.
Zu gewinnen gibt es Freikarten für den Zoo Neuwied, Eintrittskarten für das Forschungsnaturkundemuseum Alexander König, Bonn
u.v.m.

3. Mein KochstudioKochen
Kleine und Große brutzeln und genießen gemeinsam
Samstag, der 10.12. (III. Advent) 15:00- gg. 18:00
Andrea Krämer, Köchin aus Leidenschaft und Besitzerin von „Speedybeet“, zaubert mit uns ein vegetarisches Weihnachtsmenü – garniert mit vielen Tipps, Tricks und Anregungen.
Bistro Route 61 / SpeedyBeet
Industriegebiet Brohltal Ost
Im Stiefelfeld 2a
56651 Niederzissen
Teilnehmerzahl begrenzt! Eigene Anreise.
Kosten pro Familie: Erwachsene 12€, Kinder frei.
Verbindliche Anmeldung [Name, Anzahl Kinder, Postadresse, Telefonnummer, Emailkontakt] bis 02. Dezember beim Dekanat

4. Taschenlampen-FührungTaschenlampe
Exklusive Führung für Pänz-Familien
Freitag, 17.02., 17:45- ca. 18:30, Museum Koenig, Bonn
Ein „Nachtausflug“ durch das Museum Koenig exklusiv für die Leser von „Pänz“. Im Dunkel der Nacht kommen wir
den nacht- und dämmerungsaktiven Tieren auf die Schliche.
Treffpunkt vor dem Haupteingang des Museum Koenig, Adenauerallee 160, 53113 Bonn
Wir gehen geschlossen, als Gruppe ins Museum! Teilnehmerzahl begrenzt! Kosten pro Familie pauschal: 30,- €
Eigene Anreise. Verbindliche Anmeldung [Name, Anzahl Kinder, Postadresse, Telefonnummer, Emailkontakt]
bis 01 Februar beim Dekanat

5. Naturdetektive - Die NATUR familienkurz FREIZEIT
Mittwoch, 25.05. - Sonntag, 28.05. über Christi HimmelfahrtNaturdetektive
Toben im Wald, Abenteuer im Laub, Pirsch im Dickicht, Lagerfeuer und frischer Wind um die Nase;
Spiel mit vielen anderen Kindern und Spaß nicht zu knapp; gute Anregungen zu Wald und Flur; Impulse, Austausch; gemeinsame Mahlzeiten, Touren; gemeinsames Gebet und spirituelle Zeiten….
Teilnehmerzahl begrenzt! Eigene Anreise. Kosten pro Familie pauschal: 250 Euro
Ort: bei Vallendar, Anmeldungen ab sofort möglich

6. Gottsucher - Gottesdienst für aufgeweckte Familien
Sonntag, 12.02., 16:00Gottesdienst: Zehntscheune Ahrweiler
Gemeinsam als Familie Gott feiern, beten, bitten. Miteinander und mit anderen die Wahrheit suchen.
Gute Musik, tiefe Gedanken, lebendiger Austausch und viel Gemeinschaft.
Eben: Familiengottesdienst mal anders. Wir lassen uns nix vormachen
Wie läuft das ab? Ankommen und Hallo bei einer Tasse Kaffee, Wortgottesdienst ab 16:30, Bibelgespräch und gute Impulse,
flotte Musik und Zeit für Stille und die eigenen Bitten, gemeinsame Agapefeier (Brot und Wein), Segen.
Willkommen ist jede Familie, die auf der Suche nach einem passenden gemeinsamen Glaubensweg ist.